Schnappschüsse 2.0

Seit ich Hundemensch bin, fotografiere ich sehr gerne. Weil ich die Natur einfach bewusster wahrnehme und natürlich auch um Sunny’s Posen festzuhalten. Vor etwa zwei Jahren um diese Zeit haben wir uns eine Kompaktcam angeschafft. Um auf die Ankunft des kleinen Welpenengels auch fotografisch perfekt gerüstet zu sein.

Der Hundealltag hat gezeigt: der Platz in der möglichst kleinen Tasche – man sollte ja mitlaufen können – geht für Wasser, Trage-Spieli, Wurf-Ball und Leckerlis drauf. Die Kamera mitzunehmen ist also meist etwas unhandlich, vor allem wenn man das teure Ding geschützt wissen will. Und somit bleibt sie meist zuhause. Was bleibt – weil immer dabei – ist das Smartphone, bis dato ein iphone 4S. Und eben das hat mich mehr und mehr geärgert. Der Akku hat maximal einen Tag gehalten – weniger, wenn ich ein paar Fotos mehr machen wollte. Die Kamera war ok – aber nicht umwerfend.

Also hab ich mich anlässlich der Vertragsverlängerung nach einem neuen Wunderding umgesehen. Nach intensiver Recherche hab ich mich für das Sony Xperia Z2 entschieden, u.a. deshalb weil ich schon mit unserer Kompaktcam, der Sony Powershot, sehr zufrieden bin. Dieses Produktvideo ist nicht nur schön gemacht, sondern fasst auch die Vorteile recht gut zusammen:

Mein erstes Fazit

Die Umstellung von iphone auf Android Software ist grundsätzlich etwas gewöhnungsbedürftig, gefällt mir mittlerweile aber sehr gut. Der Akku hält zwei Tage bei normaler Benutzung und ohne Verwendung etwaiger Effizienz-Tools, das Laden dauert aber auch deutlich länger. Das Sony ist deutlich größer als das iphone, liegt aber trotzdem noch gut in der Hand. Einhändiges Bedienen oder sogar Fotografieren geht nicht mehr wackelfrei, es passt aber zumindest noch in meine hintere Hosentasche und das ist die Hauptsache 😉

Was aber alles andere überwiegt – nachdem’s auch kaufentscheidend war – ist die Kamera. Unter den ersten Probeschüssen waren schon einige sehr nette dabei. Vor allem bei Tageslicht kann man ohne tiefere Kenntnisse tolle Schnappschüsse machen, die auch am PC Bildschirm noch schön anzusehen sind. Besonders gefällt mir der Modus Hintergrundunschärfe, der allerdings voraussetzt, dass das geschätzte Motiv (in meinem Fall also meist Sunny) ruhig bleibt. Bei Bewegung sowie schwacher Belichtung habe ich noch nicht die perfekten Einstellungen gefunden. Da muss ich mich noch ein bisschen reintüfteln.

Hier aber schon mal unsere ersten Testversuche – absolute Kaufempfehlung inklusive. Denn ich finde, die Qualität wird dem Preis absolut gerecht und ersetzt die Kompaktcam als einfache Mobillösung außerordentlich gut!

 

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6 Antworten zu “Schnappschüsse 2.0

  1. Die beste Kamera ist immer die, welche man dabei hat, sagt man. Ein Smartphone hat man immer dabei und schnell zur Hand, oft schneller als eine Kompaktkamera, die man vielleicht noch in einer extra Tasche mit sich herum trägt. Ich kann die Erfahrung nur teilen. Für das Internet taugen die Smartphone Bilder allemal und sind dort oft von denen, die man mit „richtigen“ Kameras gemacht hat, nicht einmal zu unterscheiden. Smartphones verfügen zwar nicht über die Optik- und Sensorgröße einer Kompaktkamera oder gar einer Spiegelreflexkamera, doch sie bieten über Software oftmals Möglichkeiten, auf die Bilder Einfluss zu nehmen, welche die anderen Kameras nicht haben.

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