Die Schnüffelkiste

Wie bereits über unsere Twitter Insights berichtet, haben wir seit kurzem die Schnüffelkiste im Programm. Diese Variante gefällt uns – nach diversen Versuchen mit Flaschen und Röhren mit Löchern – am besten. Denn weder Kiste noch Zeitungspapier werden von Sunny zweckentfremdet 😉

So einfach geht’s
Karton mit Zeitungspapier vollstopfen und Leckerlis dazwischen streuen. Um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen kann größere Kisten verwenden oder auch die Leckerlis besser ins Papier einpacken.

Aktuell haben wir ja jede Menge Leckerlis von Backhund. Und so gab’s diesmal unter anderem einen Leber-Guglhupf und ein Leber-Herz zu finden. Sunny ist begeistert – und schläft jetzt zufrieden 😉

Wer’s noch nicht kennt, sollte es unbedingt ausprobieren. Besser als jedes gekaufte Intelligenzspielzeug und im Handumdrehen „angerichtet“!

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6 Antworten zu “Die Schnüffelkiste

  1. Meiner ist die Nemesis jedes Füll- und Zeitungspapiers, sozusagen der papiergewordene Blutrausch. Okay, beschäftigt ist er damit, danach auch hochzufrieden und glücklich, erst recht, wenn Futter darin war. Selbst aus dem Einsammeln des ‚Häckselguts‘ zieht er noch Freude, mit einer Energie, von der ich nicht so richtig weiß, woher er sie nach dem „Schlachtfest“ überhaupt noch hernimmt…
    Unsere Alternative zum Papier: Zusammengefaltete Decken. Vom Prinzip her identisch, vielleicht etwas weniger spaßig für die Fellnase, aber spannend allemal, denn verstecken lassen sich die Leckerli darin auch ganz gut.
    Auch beliebt und super einfach eingerichtet: das Hütchenspiel, das sich außerdem noch dazu nutzen lässt, sein aktuelles Lieblingsleckerli einigermaßen zuverlässig zu ermitteln.

  2. Hahaha 😀 Papiergewordene Blutrausch gefällt mir!!! Ja, hab schon gehört, dass manche Fellnasen das an sich schon als Unterhaltung ansehen 😉 Sunny ist so futterfixiert, dass es sie in diesem Fall kalt lässt. Stoffe oder alte Decken oder T-Shirts sind als Alternative ein super Vorschlag. Beim Hütchenspiel trägt unsere Sunny gerne die Hütchen herum, wenn wir nicht schnell genug sind… 😉

  3. Das bekommt Herr Wuff zwischendurch immer mal wieder. Er packt das Futter aus dem Papier immer ganz vorsichtig aus. Irgendwann bekommt er auch noch beigebracht das ganze Papier wieder in den Karton zu räumen, weil das ist bislang meine Aufgabe.

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