Luxuskram Spielzeug

Spielzeug ist natürlich Luxus. Wir kaufen es, weil WIR es lustig finden. Oft mag Sunny einen Ast lieber als das größte Kuscheltier. Die meiste Zeit aber, tut sie uns den Gefallen und spielt ausgiebig damit.

Sunny hat viel Spielzeug. Und doch gehört nichts davon ihr. Gemein, oder? Naja, so schlimm ist es auch nicht. Sie bekommt es einfach immer von uns. Anschließend wird’s wieder weggeräumt. So bleiben die Sachen interessant und „am Leben“.

Generell durften wir feststellen, dass das weiche Labi Maul auch weniger Spielzeug zerstört – die Phase des Zahnwechsels ausgenommen. Mitterlweile kaut sie noch ein bisschen drauf herum oder knabbert Abstehendes runter, aber es wird nicht zerstörend gebissen. So wie sie das bei Kauknochen durchaus kann.

Das Spielzeug muss sie zu Beginn auf Kommande holen und oft auch nochmal bringen. Zunächst ist es ein hin und her, wer das Spielzeug hat. Wenn wir es haben wollen, reicht ein Gib (ohne dabei zu ziehen). Ansonsten wird gezogen und zum Leben erweckt, was das Zeug hält.

Das Apportieren macht ihr rassebedingt auch viel Spaß. Wir machen das nicht „strikt nach Vorschrift“ aber einigermaßen richtig, denke ich: Holen – Bringen – Sitzen – Geben. Funktioniert in der Wohnung wunderbar, draußen manchmal besser – manchmal weniger.

Beim Spaziergang darf sie – nach Erledigung ihrer Geschäfte – ein Spielzeug nach Hause tragen. Das liebt sie und macht sie voller Stolz. Außer Sunny ist zu fertig oder es ist zu heiß – da muss die Zunge draußen hängen 😀 Im Grunde macht sie mit allen Spielzeugen alles: Beißen, Kuscheln, Tragen, Bringen. Nach draußen nehmen wir aber nur kleinere Spielzeuge – Material je nach Witterung – mit.

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3 Antworten zu “Luxuskram Spielzeug

  1. Mein Yoschi liebt viele Spielzeuge zu Tode. Vor allem die Quieker haben es ihm angetan. Nimmt man ihm ein Spielzeug nicht zeitig genug ab, ist es hin. Kuschelig interessiert ihn nur, wenn ein Quieker drin ist. Ist er ganz versessen auf ein Spielzeug, gibt es nicht her, außer eventuell im Tausch gegen ein Superleckerchen. Lasse ich es ihm unter Aufsicht und er nimmt es mit zum Schlafen kann ich es dort wegnehmen. Solange er sieht, wohin ich es lege, ist alles im grünen Bereich. Little Amiga gibt Spielzeuge auf Kommando GIB her. Das haben wir von Beginn an trainiert. Leider hat sie so ihre Schwierigkeiten damit, Floppy seine Spielzeuge zu lassen, wenn sie keines hat oder seines interessanter findet. Dann nimmt sie es ihm gnadenlos ab – außer er verteidigt es, was mitunter auch vorkommt. Floppy gibt alle Spielzeuge gerne her. Jackie interessiert sich kaum noch für Spielzeuge.
    Wie das bei euch klappt, finde ich vorbildlich.

    • Hihi, danke 🙂 Für den Beitrag insgesamt und auch den letzten Satz! 😀
      Wir haben sie ja schon im Welpenalter bekommen und von Anfang an so gehandhabt. Sie hat zu Beginn auch überhaupt keine Quietschies bekommen. Vor allem um die Beißhemmung korrekt aufzubauen.

  2. Achja, eines sollte ich noch betonen: das Kommando „gib“ wird natürlich auch von Leckerlis begleitet. Mittlerweile natürlich nur noch beliebig, aber anfangs IMMER. Damit wurde es kein verhandeln sondern selbstverständlich 😉

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