Auf der Suche…

Die Entscheidung war gereift, die benachbarten Schwiegereltern einigermaßen überzeugt. Es fehlte nur noch der Hund. Als blutige Anfänger entschlossen wir uns für die sicherste Wahl: eine anerkannte Zuchtstätte. Für einen Hund aus dem Tierheim hatten wir nicht die Erfahrung. Anzeigen à la „Jetzt süße Welpen günstig kaufen“ – also ohne Papiere – war mir nicht vertrauenserweckend genug – gut so, wenn man die Horrormeldungen vom Welpenhandel so liest.

Wahl der Rasse
Es sollte ein großer Hund werden, der aber zumindest noch leichter ist als ich. Kurzhaarfell und kein prominenter Beller. Lernfreundlich und gutmütig. Die Wahl fiel rasch auf einen Labrador.

Suche nach Kennel
Bei der Wahl der Zuchtstätte habe ich gezielt nach einem Kennel mit familiärem Umfeld gesucht. Mit Ulli Huber’s Amazing Faithful Labradors haben wir eine sehr liebevolle Zucht gefunden, wo noch das Hundewohl – nicht der Kommerz – zählt.

Die Zeit des Wartens
Nach einem persönlichen Kennenlernen war rasch klar: beim nächsten Wurf stehen wir „auf der Liste“. Zunächst fieberten wir über Fotos mit – von der Geburt bis zur Abholung. Dann folgten zwei Besuche nach 4. und 6. Woche, bevor wir sie nach der 8. Woche endlich mit nach Hause nehmen durften.

1.000 Dank für die süßen Welpenfotos! http://www.amazingfaithful-labradors.at/

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